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Eine Erzählung vom Ankommen: Die Entdeckung des Spreewalds

Gurken sind nicht sexy, und der Spreewald ist ein Urlaubsziel für müde Pensionäre. So dachte die Schreiberin folgender kleiner Geschichte – bevor sie nach Lübbenau reiste. Nun weiß sie es besser.

Ich gebe es zu: Als Katja anrief und ihr Wunschziel für unser nächstes verlängertes Wochenende verkündete, war meine erste Reaktion ein ungläubiges Auflachen. Der Spreewald? Also bitte!
Wir – Katja und Daniel, Mirko und ich – sind zwei gut befreundete Pärchen. Zwei- bis dreimal im Jahr gönnen wir uns einen gemeinsamen Kurzurlaub. Immer abwechselnd bestimmt einer von uns das Reiseziel. Alle vier mögen wir Spaß, Genuss, einen Hauch von Kultur, eventuell eine kleine sportliche Herausforderung. Wir haben zusammen Paris und Wien besucht, waren auf Sylt, und einmal haben wir eine abenteuerliche Bergtour unternommen.
Und nun also der Spreewald. Als wir losfuhren, fühlte ich mich, als würde mir eine Spreewälder Pfeffergurke quer im Hals stecken. Mirko saß am Steuer, und auch er sah ein wenig verbissen aus. Zu beiden Seiten der Autobahn wurde die Landschaft zunehmend flacher. So flach, dass ich einnickte.
Ich wachte davon auf, dass jemand ein vergnügtes und entspanntes Liedchen vor sich hin pfiff. Die anderen Beiden unterhielten sich leise. Ich rieb mir die Augen und sah mich um. Wir fuhren inzwischen auf einer Landstraße. Flach war es hier immer noch, aber von Ödnis keine Spur. Links und rechts glitten im gemächlichen Tempo unserer Fahrt mächtige Bäume an uns vorbei, dahinter Felder, Wäldchen und Lichtungen, hier und da eine kleine Holzbrücke über einem Wasserlauf, darüber der blaue Himmel. Wir durchquerten ruhige Dörfer und überholten kleine Gruppen von Fahrradfahrern. Es war, als hätte die Natur aus einer Laune heraus einen lieblichen Park angelegt. „Das ist ja wunderschön“, hörte ich mich sagen.
„Von unserem Urlaubsort Lübbenau aus können wir mit einem Spreewaldkahn fahren, paddeln, wandern, die sorbische Lebensart kennenlernen, Rad fahren, …“, erzählte Katja. Ihre Stimme klang glücklich.
Bisher hatte ich mich geweigert, über die Details dieses kleinen Urlaubs auch nur nachzudenken, aber plötzlich war ich mir ganz sicher: selbst wenn wir nur einen Bruchteil der Unternehmungen machten, von denen Katja sprach, würden wir uns nicht langweilen. Vor uns lag das Versprechen süßer Freizeit und um uns herum der Zauber einer märchenhaften Umgebung.
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Kahnfahrten

Vom Hotel Ebusch aus sind es nur ein paar hundert Meter bis zu den Häfen und den Anlegestellen von Lübbenau, von denen aus die Kahnfähren starten.

Bowling

Die Bowlingbahn von Lübbenau ist Teil desselben Hafengebäudes wie das Restaurant Flaggschiff. In prunkendem Piraten-Ambiente bringen die Gäste ihre Kugeln ins Rollen. 
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Paddeln

Vier Verleihstationen für rund 200 Kanus, Paddelboote und Paddelkähne gibt es an den Lübbenauer Häfen. Ausgestattet mit Kartenmaterial und guten Tipps kann es losgehen!

Radwandern

Verbinden Sie die Herausforderungen einer aktiven Radreise mit den Annehmlichkeiten, die Ihnen das Luxushotel Ebusch bietet: Machen Sie Bett+Bike-Urlaub im Spreewald!
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Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten findet im Spreewald jeder, der die Augen aufmacht: Die größte Attraktion der Region ist die ungewöhnliche Lagunenlandschaft selbst. Es gibt aber auch viele Ziele fürs Sightseeing.